Mangelt es Diabetikern an Vitaminlieferanten in der Nahrung, ist dies besonders ungünstig, da bei ihnen der Blutgehalt an Vitamin C um etwa 30 Prozent niedriger liegt als bei gesunden Personen, wie verschiedene Studien zeigten. Begründet wird dies damit, daß Diabetiker eine verringerte Speicherfähigkeit für Vitamin C haben.
Der über Lebensmittel deckbare Tagesbedarf beträgt 75 Milligramm (mg). Damit ist eine ausreichende Versorgung gesichert. Zur Vorbeugung gegen Erkältungen und andere Erkrankungen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung etwa die doppelte Menge, also 150 mg täglich. Größere Mengen sollten nur in Abstimmung mit einem Arzt aufgenommen werden.