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Allergie gegen Geld selten
Einer Meldung der "Ärzte-Zeitung" zufolge wird das Risiko allergischer Reaktionen auf das in Euro-Münzen enthaltene Nickel deutlich überschätzt. Nur die Ein- und Zwei-Euro-Münzen enthielten Nickelreste, und dies auch nicht mehr an der Oberfläche. Zwar werde dennoch Nickel freigesetzt, um aber eine allergische Reaktion auszulösen, sei ein kontinuierlicher Kontakt nötig. Von Kassierern abgesehen, berührt kaum jemand ständig Geld. Eher von Bedeutung sind Nickel enthaltende Schmuckstücke, Uhrenarmbänder, Gürtelschnallen oder Reisverschlüsse. Diese Nickelquellen führen bei dafür empfindlichen Personen sehr viel wahrscheinlicher zu allergisch bedingten, meist lokal begrenzten Hautausschlägen. Die wichtigste Schutzmaßnahme besteht darin, den Kontakt zu diesen nickelhaltigen Gegenständen zu meiden.
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