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Osteopathie - Sanfte Griffe können heilen
Wo immer Organe, Gelenke, Bindegewebe, Muskeln oder Nerven ihre Aufgaben nicht mehr korrekt erfüllen, kann die Osteopathie eingreifen. Im wahrsten Sinne des Wortes - denn ein Osteopath arbeitet im wesentlichen mit seinen Händen. Er tastet den ganzen Körper ab, fühlt nach, wo sich Muskeln oder Bindegewebe verspannt und Organe um Bruchteile von Millimetern "verschoben" haben.
Osteopathen behandeln Bandscheibenvorfälle, Knieschmerzen, verstauchte Gelenke, Verstopfung, Durchfall, Entzündungen, Migräne, Blasenkatarrh und Menstruationsbeschwerden, ebenso Zahnfehlstellungen oder Kieferschmerzen.
Wunder können Osteopathen nicht vollbringen, daher sollte eine Behandlung abgebrochen werden, wenn sich nach drei Terminen keine Besserung eingestellt hat. Das spart unnötige Kosten. Denn für eine einstündige Sitzung berechnen die Therapeuten zwischen 60 und 180 Mark, und die Kassen übernehmen diese Kosten meist nicht.
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