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Schwache Venen schnell behandeln
Schwere, geschwollene Beine, Schmerzen beim Stehen, verfärbte Hautpartien und Krampfadern sind weit mehr als nur ein kosmetisches Problem. Ursache für diese Symptome kann eine so genannte chronische Veneninsuffizienz sein, unter der hier zu Lande jede fünfte Frau und jeder sechste Mann leidet.
Im frühen Krankheitsstadium behandelt, lässt sich größerer Schaden für Gesundheit und Schönheit meist noch vermeiden.
Grundsätzlich gilt folgende Empfehlung:
- sportliche Aktivität, besonders bei vorwiegend sitzender oder stehender Tätigkeit,
- Gewicht reduzieren,
- Therapie mit Kompressionsstrümpfen,
- Einnahme von pflanzlichen Venenmitteln.
So verhindern zum Beispiel die Wirkstoffe des roten Weinlaubs Wasseransammlungen im Gewebe, so genannte Ödeme, sie erhöhen die Muskelspannung, kitten feinste undichte Stellen in der Venenwand und bringen das Blut auch in den kleinen Gefäßen wieder in Fluss. Ähnliche Ergebnisse lassen sich mit pflanzlichen Mitteln aus Rosskastanie, Mäusedornwurzelstock, aus Steinkleekraut und japanischem Schnurbaum erreichen.
Kompressionsstrümpfe haben dagegen einen äußerlichen Stützeffekt. Je nach Kompressionsstärke werden die schlaffen Beinmuskeln und Venen gestrafft und zusammengedrückt, so dass für Wasser kein Platz mehr bleibt, sich im Gewebe zu stauen, und die Venenklappen damit wieder für einen verbesserten Blutfluss sorgen können.
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